Aktuelles

12.12.2019

Mitarbeiterin ZMV oder ZFA in Voll- oder Teilzeit und/oder Auszubildende ab Sept 2020 gesucht

Für sofort oder später suchen wir eine(n)  ZMV oder ZFA in Voll- oder Teilzeit. Wollen sie sich verändern oder wieder einsteigen setzen sie sich mit uns in Verbindung. Evt. ist auch eine Weiterbildung zur ZMV möglich - ein zukunftssicherer Job.

Haben sie Interesse an Kontakt mit Leuten, sind engagiert und manuell geschickt? Dann wäre vielleicht eine Ausbildung zur zahnemedizinischen Fachangestellten (m/w/d) das Richtige für sie.

Bitte richten sie ihre Anfrage  mit vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post  an unsere Praxis 

22.10.2019

Bonusheft für jährliche Vorsorgeuntersuchung bei gesetzlich Versicherten

Sehr geehrte Patientin,
Sehr geehrter Patient,
als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist für Sie und für Ihre mitversicherten Familienangehörigen seit dem Jahr 1989 das Bonusheft der Nachweis über den regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt.

Wenn Sie bislang noch kein Bonusheft haben, sollten Sie Ihren Zahnarzt beim nächsten
Praxisbesuch unbedingt darauf ansprechen. Lückenlos geführt hilft es Ihnen Geld zu sparen, wenn trotz regelmäßiger Vorsorge doch einmal Zahnersatz benötigt wird. Ihre Krankenkasse belohnt Sie für die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen mit einem erhöhten Zuschuss zu den Kosten für Zahnersatz.
So funktioniert das Bonusheft:
Patienten, die älter sind als 18 Jahre, sollen mindestens einmal im Jahr einen Termin mit einem Zahnarzt für eine Untersuchung vereinbaren, Kinder ab dem 6. Lebensjahr und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr zweimal im Jahr. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein spezielles Vorsorgeprogramm, abgekürzt IP-Programm (IP=Individualprophy-laxe). Im Bonusheft wird der Tag der Untersuchung oder der Prophylaxe-Maßnahme festgehalten und mit einem Stempel des Zahnarztes bestätigt. Um von der Kasse einen höheren Zuschuss bei Zahnersatz zu bekommen, muss das Bonusheft lückenlos geführt sein.
Weitere Informationen dazu finden sie auf der Homepage der Kassenzahnärzlichen Vereinigung unter: www.kzbv.de/patienteninformationen

24.09.2018

Vom Raucher zum Nichtraucher - jetzt!

"Es gibt nichts Leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören - ich selbst habe es schon 137mal geschafft!"

Diese Worte von MarkTwain bringen uns zwar zum Schmunzeln, dennoch ist der Hintergrund durchaus ernst zu nehmen. Gründe dafür, das Rauchen aufzuhören gibt es viele und die möglichen Erkrankungen aufgrund Nikotinkonsums sind hinlänglich bekannt. Aus zahnmedizinischer Sicht ist hier besonders Parodontitis zu erwähnen. Die beste Zahnfleischbehandlung kann auf Dauer nur Erfolg haben, wenn man aufhört, zu rauchen. Grauer Star, Diabetes u.viele andere Krankheiten bis hin zu Krebs sind mögliche Folgen. Die Lebenserwartung sinkt nach neuesten Untersuchungen bei Frauen um 7.3 Jahre, bei Männer um 9 Jahre.

Es gibt zahlreiche Angebote von Entwöhnungsprogrammen, die teilweise auch von Krankenkassen bezuschusst werden. Gruppentherapieen haben dabei gute Erfolgsquoten einerseits durch den Rückhalt in der Gruppe, andererseits durch den sanften sozialen Druck. Hier muss jeder für sich entscheiden, welche Methode für ihn am besten geeignet ist.

Der Erfolg zeigt sich in neuer Lebensqualität und deutlich spürbarer körperlicher Verfassung:

nach 1 Tag: der Geruchs- und Geschmackssinn verfeinert sich

nach 3 Tagen: die Atmung bessert sich merklich

nach 3 Monaten: die Lungenkapazität ist um bis zu 30% erhöht

nach 1 Jahr:das Risiko für eine koronare Herzerkrankung hat sich halbiert

nach 2 Jahren: Das Herzinfarktrisiko ist auf fast normale Werte abgesunken

nach 10 Jahren: Das Risiko für Lungenkrebs ist ca. gleich groß wie bei Nichtrauchern

nach 15 Jahren: Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist so, als hätte man nie geraucht

Tun sie es jetzt - es ist eine gute Entscheidung

19.03.2018

24.04.2017

Assistenzzahnärztin Fr. Dr. Anna Tolksdorf ab Mai in unserer Praxis tätig

Dr. Anna ToksdorfAb Mai 2017 wird unser Behandlerteam verstärkt durch Frau Dr. Anna Tolksdorf aus Passau.

10.10.2016

Zahnbürste regelmäßig wechseln

Ein regelmäßiger Zahnbürstenwechsel hilft, Zahnfleischentzündungen zu vermeiden. Eine Studie der Universität Göttingen stellte fest:  bei Testpersonen, die sechs Monate lang mit ein und derselben Zahnbürste  putzten, kam es am Ende verstärkt zu Zahnfleischentzündungen. Probanden, die monatlich wechselten, wiesen deutlich weniger Zahnbeläge und eine insgesamt bessere Mundgesundheit auf.

Eine regelmäßige - mindestens wöchentliche - Desinfektion (z.B. mit Chlorhexamedlösung, anti-infect Dentalspray o.a. ) der Zahnpflegemittel wie Zahnbürsten, Interdentalbürsten u.ä. ist empfehlenswert. Nach Infektionskrankheiten sollte die Zahnbürste unbedingt gewechselt werden, um eine neuerliche Infektion zu vermeiden.

08.01.2016

Vorsätze die man halten kann

Die guten Vorsätze für das neue Jahr sind oft schwierig einzuhalten.

Für die Zahngesundheit sollte die "Grundausstattung" sein:

2x täglich mindestens gründlich Zähne putzen, v.a. abends

2x im Jahr zur Kontrolle (durch Terminvergabe auch bei Berufstätigen und abends möglich)

Zahnbürste regelmäßig wechseln, möglichst alle 4-6 Wochen und zwischendurch desinfizieren mit Mundspüllösung (CHX); bei Infektionskrankheiten gleich danach eine neue Zahnbürste verwenden

Sollten sie Raucher sein: Mit dem Rauchen aufzuhören nützt auch der Zahngesundheit. Bei Rauchern ist das Risiko eines Zahnverlustes 3,6mal höher als bei Nichtrauchern!

21.09.2015

Schwangerschaftsvorsorge beim Zahnarzt

Werdende Mütter sollten zwei zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft in Anspruch nehmen - die erste, sobald die Schwangerschaft bestätigt ist, die zweite etwa drei Monate später (ggf. eine dritte unmittelbar vor der Geburt).

Beim ersten Kontrollbesuch erhält die Frau eine spezielle Beratung zur richtigen Mundpflege. Empfehlenswert ist außerdem eine professionelle Zahnreinigung in der Praxis. Unbehandelte Entzündungen können sich zur Parodontitis entwickeln und u.U. den normalen Schwangerschaftsverlauf beeinträchtigen.

Beim zweiten Termin erfolgt eine nochmalige Kontrolle, Verhaltensempfehlungen nach der Geburt, Beantworten von Fragen und Ausstattung mit umfangreichem Infomaterial.

09.07.2015

Schäden durch Piercings im Mundbereich

Aus zahnmedizinischer Sicht sind Piercings im Mundbereich äußerst problematisch. Große Schäden entstehen v.a. bei Piercings in der Unterlippenmitte. Hier wurden bei 72% der Fälle Entzündungen und Zahnfleichrückgang, sowie Knochenabbau fest- gestellt.

Aber auch bei allen anderen Piercings im Mundbereich besteht ein hohes Risiko. Die Metallteile stoßen gegen das Zahnfleisch und den Zahnschmelz und ein versehentlicher Biss auf den Mundschmuck hat dem Träger schon so manchen Zahn gekostet.

Aus zahnmedizinischer Sicht ist von Piercings im Mundbereich dringend abzuraten!

Vorsicht:Verursacht ein Piercing Schäden an Zahnfleisch und Zähnen, darf deren Behandlung nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse durchgeführt werden!

09.07.2015

Mundgeruch im Flugzeug vermeiden

Bei längeren Flugzeiten reduzieren sich der Stoffwechsel und Speichelproduktion. Hinzu kommt, daß durch die geringe Luftfeuchtigkeit die Schleimhäute austrocknen. Der Atem ist dadurch nicht mehr frisch.

Sie sollten deshalb  regelmäßig Wasser trinken und eine Reisezahnbürste  griffbereit im Handgepäck haben. Zahnpasta bis zu 100ml sind ebenfalls erlaubt.

Guten Flug!

13.01.2015

Hilfe zum Heil- und Kostenplan für ihren Zahnersatz

Der Heil- und Kostenplan für ihren Zahnersatz ist leider für einen Laien sehr kompliziert.

Hilfe finden sie im Internet unter www.kzbv.de unter Patienten / Patient und Krankenkasse / Heil- und Kostenplan.

Natürlich können sie auch in unserer Praxis jederzeit Erläuterungen dazu bekommen.

Wir helfen ihnen gerne.

06.02.2014

Senioren und Zahnpflege

Auch im fortgeschrittenen Alter ist gute Zahnpflege enorm wichtig. Der Erhalt noch vorhandener Restzähne ist für das Tragen von Zahnersatz von großer Bedeutung.

Zudem ist Entzündungsfreiheit im Mund bei älteren Patienten umso wichtiger, da die Auswirkungen auf die Allgemeingesundheit evt. größer sind. Denn oft bestehen schon Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die durch mangelnde Mundhygiene noch verstärkt werden können.

05.02.2014

Zuschuss zur professionellen Zahnreinigung von gesetzlichen Krankenkassen

Den Sinn regelmäßiger professioneller Zahnreinigung (PZR) haben inzwischen auch die gesetzlichen Krankenkassen erkannt und honorieren diese Maßnahme mit Zuschüssen in Höhe von ca. 40 - 60 Euro pro Jahr.

Zusammen mit anderen Vorsorgemaßnahmen, für die es bei einigen Kassen inzwischen statt Bonuspunkten (Prämiengeschenke) auch Vergütung in Geldform gibt, reduziert sich die Beslastung des Geldbeutels deutlich.

Informieren sie sich!

02.05.2013

Gute Mundhygiene schützt die Gelenke

Patienten mit schwerer Parodontitis erkranken überdurchschnittlich oft an Rheuma. Erkrankungen des Zahnbetts bleiben oft unerkannt, da sie meistens nicht weh tun.

Was hat das Zahnfleisch mit den Gelenken zu tun? Parodontitis und Rheuma sind beides chronische Entzündungen deren Bindeglied ein Bakterium (Porphyromonas gingivalis) eine wichtige Rolle spielt. Der Erreger nistet sich bei unzureichender Mund hygiene am Zahnfleischsaum ein und breitet sich bis zu den Wurzweln aus. Der Körper reagiert mit vermehrtem Anschwemmen von Abwehrzellen. Wird das Immunsystem mit den Bakterien nicht fertig, können diese Erreger in die Blutbahn geraten und die Gelenke befallen und es können schmerzhafte Entzündungsprozesse entstehen.

 

 

02.05.2013

Das Internet ersetzt nicht den Zahnarzt - Dr. Google kennt sie nicht

Viele Menschen suchen Rat im Internet - auch bei der Entscheidung für den richtigen Zahnersatz. Aber diese Portale können keinesfalls eine, ggf. mehrere qualifizierte Beratungen in der Zahnarztpraxis ihres Vertrauens ersetzen. Zu vielfältig sind die individuellen Gegebenheiten, Ansprüche an Ästhetik, Kostenrahmen und vieles mehr.

Die Auswahl der richtigen Therapie - unter Berücksichtigung von Vorerkrankungen, Gebisszustand, der verwendeten Materialien, der Optik usw. kann in den seltensten Fällen durch die Eingabe von ein paar Daten ermittelt werden - denn:

An jedem Zahn hängt ein Mensch!

20.09.2012

Softdrinks greifen den Zahnschmelz an – und das Herz!

Süße Erfrischungsgetränke enthalten oft nicht nur viel Zucker, sondern auch Säuren, die den Zahnschmelz angreifen. Bei häufigem Konsum besteht die Gefahr einer Zahnerosion: Typisches Zeichen: schmerzempfindliche Zähne.

Außerdem erhöht regelmäßiger Genuss von Softdrinks das Risiko für Herz und Kreislauf. Laut einer Schweizer Studie wurden bei Testpersonen bereits nach einem Monat erhöhte Blutzucker- und Cholesterinwerte gemessen. Besonders die vermeintlich gesunden Eistees enthalten in 250ml bis zu 8,5 Stück Würfelzucker!!!

Eistees sind schnell und günstig selber herzustellen und gesund und kalorienarm. Perfekt an heißen Sommertagen ist die

Kühle Minze-Brise:
Frische Pfefferminzblätter mit heißem Wasser übergießen, circa zehn Minuten ziehen lassen, die Minzblätter entnehmen und den Tee ein paar Stunden abkühlen lassen. Kühl und mit einem Spritzer Limette geniessen und nach Belieben mit Süßstoff abschmecken.


Himbeereistee:
2 oder mehr Beutel grünen Tee (oder Himbeer- oder Aprikosentee )mit 1 ½ Liter Wasser wie gewohnt zubereiten. 200g Tiefkühlhimbeeren in einem Sieb in eine Schüsselhängen, die auch für den Tee noch groß genug ist. Himbeeren auftauen und den Tee abkühlen lassen. Wenn der Tee nicht mehr allzu heiß ist, über die Beeren in die Schüssel geben, das Sieb sollte nun in die Flüssigkeit hängen, damit der Tee mit den Himbeeren ziehen kann. Abends vorbereiten dann kann alles über Nacht im Kühlschrank ziehen und abkühlen. Am nächsten Tag dann die Himbeeren durch das Sieb in den Tee pressen und nach Belieben mit Süßstoff süßen. Mit Eiswürfel servieren.